Das Aktuellste von der IKF (23-09-2009)

Im Januar 2010 jährt sich zum 22. Mal die Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) und wieder gibt es eine Vielzahl von wunderbaren und sehenswerten Live-Auftritten auf vier verschiedenen Bühnen zu erleben. 150 Auftritte werden es auf der kommenden Fachmesse sein und wie jedes Mal erwartet die Fachbesucher Neues und Außergewöhnliches:

Außergewöhnlich ist im kommenden Jahr z.B. der hochkarätige Varieté-Block. Gleich neun hochkarätige Vertreter ihres Genres werden am 2. Abend zu bestaunen sein.  Von japanischer Teekannen-Jonglage über eine Kontorsionistin des weltberühmten Moskauer Bolschoi Theaters bis hin zu einer geradezu sensationell zu bezeichnenden Kraftakrobatik eine jungen russischen Artisten.

Generell scheint das Varieté  „im Trend" zu liegen, denn noch nie gab es in Freiburg so viele Bewerbungen aus diesem Bereich und so wundert es nicht, dass neben dem Varietéabend bei den Live-Auftritten weitere Varietékünstler zu sehen sein werden.

Freuen Sie sich auf das ein oder andere Ass im Ärmel des IKF-Teams, welches in einem der nächsten Newsletter vorgestellt wird.

Neu ist die Wiederaufnahme der „specials" im Angebot der IKF. In allen drei Bereichen (Theater, Musik, Straßentheater) werden Gesamtproduktionen zu sehen sein und wenn die Planungen so weitergehen wie bis jetzt, dann können sich die Besucher auf zusätzliche und höchst attraktive Auftritte freuen.

Auch im Ausstellungsbereich wird es Neuerungen geben. Neben den bereits bekannten Ausstellungsschwerpunkten wird die kommende IKF das Gebiet der Eventwirtschaft deutlich ausbauen. 

Neben klassischen Eventagenturen und werden verstärkt Dienstleister aus dem Techniksektor, Eventlocations, Anbieter von IT-Softwarelösungen sowie Personal-dienstleister und PR-Berater vor Ort in Freiburg vertreten sein. Den Fachbesuchern wird somit ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum für eine Vielzahl von Veranstaltungen angeboten werden. Ein Besuch der 22. Internationalen Kulturbörse Freiburg sollte also in keinem Terminkalender der Branche fehlen!

 

Quelle bzw. Informationen von:
Internationale Kulturbörse Freiburg