Festival der 1000 Töne in Augsburg (08-10-2007)

Ein Veranstalternetzwerk aus Kulturhaus Kresslesmühle in
Zusammenarbeit mit: Israelitische Kultusgemeinde Schwaben - Augsburg, Theater Augsburg, Junges
Theater Augsburg, Stadtjugendring Augsburg, Universität Augsburg, Frohsinn
Bildungszentrum, Smena, Kulturpark West, FILL - Forum Interkulturelles Leben
und Lernen, AIP - Sozialraumplanung, Interkulturelle Akademie
Augsburg ist eine internationale Großstadt, offen für die
Kulturen der Welt. Das Festival der 1000 Töne präsentiert als interkulturelle
Veranstaltungsreihe jährlich einen kleinen Überblick über die große Vielfalt
der Kulturen in Augsburg und beweist damit, dass das Miteinander der Kulturen
und kulturelle Vielfalt eine Heimat für Alle ermöglichen.
Die Augsburger Vielfalt, die in der Parität und in der Partizipation ihrer heterogenen Bürgerschaft das Modell einer europäischen Friedensstadt entwickelt, macht mit dem "Festival der 1000 Töne" die Vielstimmigkeit innerhalb des gemeinsamen Konsenses mit der demokratischen Zivilgesellschaft sinnlich erfahrbar. Die "neue" Pluralität unserer heutigen Stadtgesellschaft erhält im "Festival der 1000 Töne" eine starke Stimme und verleiht damit als sozial-kulturelles Forum der Forderung nach Dialog, Inklusion und Anerkennung des Unterschiedlichen symbolischen Nachdruck. Gleichzeitig bietet es den unterschiedlichen Gruppen und Akteuren der Vielfaltsgesellschaft eine bürgerschaftliche Plattform der Selbstdarstellung, der Mitwirkung und der Teilhabe.
Konzerte, Theater, Kabarett, Tanz, Lesungen, Workshops und Tagungen garantieren einen vielfältigen Programm-Mix vor dem Hintergrund der aktuellen Verknüpfung mit interkulturellen und jugendkulturellen Diskursen im Rahmen von globalen Trends und ihren lokalen Ausprägungen.
Das Festival der 1000 Töne soll im Sinne eines erweiterten Kulturbegriffs vor allem als eine Klammer zwischen den vielfältigen kulturellen und sozialen Wirklichkeiten dienen und als Allianz zwischen Kultur- Sozial- und Bildungspolitik, lokale kulturelle und soziokulturelle Potentiale wahrnehmen, aufgreifen und befördern und durch die Präsentation kultureller Highlights, Impulse und Anregungen im Sinne einer gelebten Interkulturalität ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht dabei allerdings ein dynamischer Kulturbegriff, der nicht ausschließlich musikalische Traditionen, Folklore und ethnische Besonderheiten dokumentiert, sondern der auch den Wandel der Kulturen, populäre großstädtische Crossover Musikformen und "subkulturelle" Jugendszenen im Dialog mit der „Hochkultur" - eben die zeitgenössische Vielfalt berücksichtigt. Die komplexe und häufig vernischte Kulturleistung der modernen Stadt wird so veröffentlicht und dient im "Festival der 1000 Töne" im Sinne der Parität und der Teilhabe der "Zivilisierung der vielen Differenzen". Vor dem Hintergrund eines "neuen" Gemeinsinns werden so durch gesellschaftliche Anerkennung und kulturelle Inklusion die zentrifugalen Kräfte der segmentierten Stadt geschwächt. Ergänzend und vor allem alternierend zu konventionellen Integrationsentwürfen dient hier die Kultur als Weg zur Teilhabe und als demokratisches Bindemittel in der Vielfalt.
Die Augsburger Vielfalt, die in der Parität und in der Partizipation ihrer heterogenen Bürgerschaft das Modell einer europäischen Friedensstadt entwickelt, macht mit dem "Festival der 1000 Töne" die Vielstimmigkeit innerhalb des gemeinsamen Konsenses mit der demokratischen Zivilgesellschaft sinnlich erfahrbar. Die "neue" Pluralität unserer heutigen Stadtgesellschaft erhält im "Festival der 1000 Töne" eine starke Stimme und verleiht damit als sozial-kulturelles Forum der Forderung nach Dialog, Inklusion und Anerkennung des Unterschiedlichen symbolischen Nachdruck. Gleichzeitig bietet es den unterschiedlichen Gruppen und Akteuren der Vielfaltsgesellschaft eine bürgerschaftliche Plattform der Selbstdarstellung, der Mitwirkung und der Teilhabe.
Konzerte, Theater, Kabarett, Tanz, Lesungen, Workshops und Tagungen garantieren einen vielfältigen Programm-Mix vor dem Hintergrund der aktuellen Verknüpfung mit interkulturellen und jugendkulturellen Diskursen im Rahmen von globalen Trends und ihren lokalen Ausprägungen.
Das Festival der 1000 Töne soll im Sinne eines erweiterten Kulturbegriffs vor allem als eine Klammer zwischen den vielfältigen kulturellen und sozialen Wirklichkeiten dienen und als Allianz zwischen Kultur- Sozial- und Bildungspolitik, lokale kulturelle und soziokulturelle Potentiale wahrnehmen, aufgreifen und befördern und durch die Präsentation kultureller Highlights, Impulse und Anregungen im Sinne einer gelebten Interkulturalität ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht dabei allerdings ein dynamischer Kulturbegriff, der nicht ausschließlich musikalische Traditionen, Folklore und ethnische Besonderheiten dokumentiert, sondern der auch den Wandel der Kulturen, populäre großstädtische Crossover Musikformen und "subkulturelle" Jugendszenen im Dialog mit der „Hochkultur" - eben die zeitgenössische Vielfalt berücksichtigt. Die komplexe und häufig vernischte Kulturleistung der modernen Stadt wird so veröffentlicht und dient im "Festival der 1000 Töne" im Sinne der Parität und der Teilhabe der "Zivilisierung der vielen Differenzen". Vor dem Hintergrund eines "neuen" Gemeinsinns werden so durch gesellschaftliche Anerkennung und kulturelle Inklusion die zentrifugalen Kräfte der segmentierten Stadt geschwächt. Ergänzend und vor allem alternierend zu konventionellen Integrationsentwürfen dient hier die Kultur als Weg zur Teilhabe und als demokratisches Bindemittel in der Vielfalt.
Quelle bzw. Informationen von:
Kulturhaus Kresslesmühle GmbH
